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    Lachsöl – Der Omega-3 Lieferant für Deinen Hund beim Barfen – Für die gute Fellpflege

    Bei der Rohfütterung dürfen Öle nicht fehlen. Besonders beliebt ist Lachsöl.

    Mit der richtigen Dosierung und Anwendung kannst Du die Gesundheit Deines Hundes unterstützen. Doch was genau macht Lachsöl so besonders? Wir haben für Dich die wichtigsten Punkte zusammengestellt. Weiter lesen…

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    Lachsöl für Deinen Hund- Der Omega 3 Lieferant beim Barfen

     

    Wo kommt Lachsöl her?

    Lachsöl verdankt seinen guten Ruf den enthaltenen Omega-3 Fettsäuren.

    Wie der Name es schon sagt, wird Lachsöl aus Lachs gewonnen. Hierbei wird beim Barfen zwischen dem Lachs und dem Wildlachs unterschieden. Wobei hier nahezu identische Nährstoffe und Spurenelemente nachgewiesen werden. Um an dieses wertvolle Öl zu gelangen, wird aus dem Lachsfleisch Öl extrahiert.

    Wie erkennst Du gutes Lachsöl?

    Bei einem sehr guten Öl handelt es sich um eine Just-in Time Produktion. Das bedeutet: Dort wo das Lachsöl hergestellt wird, wird es auch abgefüllt und verpackt. Beim Kauf von Lachsöl ist es außerdem wichtig, auf die Schwermetallanalyse zu achten. Diese gibt Auskunft über die Wertigkeit des Öls.

    Was beinhaltet Lachsöl und was bewirkt es?

    Lachsöl verdankt seinen guten Ruf den enthaltenen Omega-3 Fettsäuren. Das darin enthaltene EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) findet man ausschließlich in tierischen Quellen. DHA ist ein wichtiger Baustein von Zellmembranen im zentralen Nervensystem. Die im Lachsöl enthaltene Konzentration, von ca. 30 %, kommt in keinem anderen Lebensmittel oder Öl vor. Die orangene Farbe verdankt das Lachsöl dem hohen Gehalt an Astaxanthin. Beim Kauf von Lachsöl solltest Du auf jeden Fall auch auf den Geruch achten. Sollte es nicht nach frischem Lachs riechen, ist es nicht mehr gut. Ein weiterer Faktor für die Zugabe von Lachsöl ist der positive Einfluss auf die Gesundheit des Hundes.

    Omega 3 Fettsäuren haben eine vorbeugende Wirkung gegen viele Herzerkrankungen, da der Cholesterinspiegel gesenkt wird und die „Fließeigenschaft“ des Blutes verbessert wird. Außerdem wirkt es Allergien und Stoffwechselstörungen entgegen. Auch auf  Bluthochdruck, Rheuma und sogar auf Krebserkrankungen kann Lachsöl einen positiven Einfluss haben.

    Gutes Lachsöl sollte immer mit Vitamin E versetzt sein. Dieses Vitamin schützt die Omega 3 Fettsäuren. Des Weiteren sollte es in einer dunklen Flasche abgefüllt sein, um den Lichteinfall so gering wie möglich zu halten. Lachsöl sollte unbedingt kühl gelagert werden, da es sich hierbei um eine schnell verderbliche Ware handelt.

    Wichtig: Das Haltbarkeitsdatum von Lachsöl liegt bei 6 Wochen.

    Worauf solltest du also bei einem guten Lachsöl achten?

    Lachsöl sollte immer in einer dunklen Glasflasche abgefüllt sein.

    1. Kaltgepresst
    2. Auszeichnung der Herkunft
    3. Abgefüllt in dunklem Glas
    4. Vitamin E sollte enthalten sein
    5. Bio / Öko Produkt

    Dosierung des Lachsöl beim Barfen

    Eine Faustregel in der Dosierung von Öl in der Fütterung sagt folgendes:

    0,2 – 0,3 Gramm pro Körpergewicht / pro Tag.  

    Bei sehr kleinen Hunden, ist es auch möglich, das Öl in Kapselform zu füttern. Hier sollte aber unbedingt auf die Inhaltsstoffe und Wertigkeit des Produkts geachtet werden! Hier solltest Du Dich an eine genaue Dosierung halten, denn zu viel Öl, kann schnell zu Durchfall führen. Bei der Fütterung von Fisch (Lachs) kann auf die Lachs-Öl Zugabe verzichtet werden. Da Lachs die wichtigen Omega 3 Fettsäuren in seiner natürlichen Form mitbringt.

    Nebenwirkungen von Lachsöl beim Barfen

    Bei Hunden mit einer Fischallergie sollte kein Lachsöl verfüttert werden. Für einen gesunden Hund sind keine Nebenwirkungen bekannt.  

    Tipp: Bei einem Hund mit einer Fischallergie kann Krill-Öl als Ersatz gefüttert werden – da es sich nicht direkt um Fisch, sondern um Meerestiere handelt.