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    Barf – Öl – Die Omega-3 Quelle für Deinen Hund – Gut fürs Fell!

    Wir bieten Dir und Deinem Hund in unserem Barf-Shop nur das Beste Öl an. Wozu es gut ist und was Du dabei beachten musst, erfährst Du hier.

    9 Ergebnisse

    Öl – Die Omega-3 Quelle

    Seit Jahrhunderten ist die gute und gesunde Wirkung von Öl bereits bekannt.Den wertvollen Bestandteilen werden viele positive Eigenschaften zugeordnet. Aber warum braucht ein Hund Öl und wofür? Diesen Fragen sind wir auf den Grund gegangen.

    Aus welchen Quellen wir Öl gewonnen?

    Öl kann aus vielen verschiedenen Quellen gewonnen werden.

    Es gibt zum einen die pflanzlichen Öle:

    • Kokosöl
    • Rapsöl
    • Leinöl
    • Schwarzkümmelöl
    • Borretsch
    • Hanföl
    • Nachtkerzenöl
    • Weizenkeimöl

    Und die tierischen Öle:

    • Lachsöl
    • Lebertran

    In den pflanzlichen und tierischen Ölen befinden sich die wertvollen Omega-3 Fettsäuren.

    Worin besteht der Unterschied zwischen pflanzlichem und tierischem Öl?

    Sowohl pflanzliches, als auch tierisches Öl beinhaltet Omega-3 Fettsäuren. Der einzige Unterschied stellt die Art des Öls dar. Das pflanzliche Ölen weißt Omega-3 Fettsäuren in einer „inaktiven Form“ auf. Das bedeutet, dass der Hund die pflanzlichen Omega-3 Fettsäuren erst umwandeln muss, um diese in seinem Organismus zu verwerten.

    Für diese Umwandlung benötigt der Hund allerdings viele Mineralien. Aus diesem Grund ist es ratsam, auf tierisches Öl zurückzugreifen, da dieses direkt in den Organismus aufgenommen werden kann.

    Wozu ist das Öl beim Barfen gut?

    Öl bzw. die Hauptbestandteile von Öl sind Omega-3, 6 und 9 Fettsäuren sowie Linolsäure.

    Diese Bestandteile unterstützen den Organismus des Hundes bei vielen natürlichen Abläufen – innerlich wie äußerlich. Jedes Öl hat seine eigene Besonderheit und Wirkung. Aus dem Grund ist es wichtig, sich in die Öle einzulesen, um diese auch gezielt einsetzten zu können, um die Gesundheit des Hundes zu unterstützen.

     

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    Bei Fischölen ist es beispielsweise sehr wichtig Vitamin E zu füttern. Fischöl ist sehr Oxidationsanfällig und das Vitamin E wirkt dem entgegen. Man nennt es auch Zellschutz-Vitamin.

    Worauf solltest Du beim Kauf von Öl für den Hund achten?

    Wichtig bei der Auswahl des richtigen Öls ist die Herstellung!

    Viele der Öle, die es auf dem Markt zu kaufen gibt, haben einen langen Produktionsweg hinter sich. Das bedeutet, dass die Öle oft erhitzt, gereinigt und diesen Farbstoffe zugesetzt werden, damit sie ansprechender aussehen. Sie werden raffiniert, was im Einzelnen bedeutet, das Lösemittel zugesetzt werden. Öle werden entsäuert, entschleimt, mit Natronlauge gebleicht und mit Dampf desodoriert.

    Was dann am Ende in der Flasche bleibt ist zwar Öl, aber alle Vitamine, essentielle Fettsäuren und Hauptbestandteile werden zerstört.

    Aus diesem Grund solltest Du unbedingt auf folgenden Aufdruck ,auf der jeweiligen Ölflasche, achten:

    • Öko- /Bioprodukt
    • Nativ
    • kalt gepresst

    Des weiteren ist es wichtig auf die Lagerung der Öle zu achten. Die Öle sollten kalt und in einer dunklen Flasche gelagert werden. Wenn Öl dem Sonnenlicht ausgesetzt ist, wird der Oxidationsschutz Vitamin E aufgebraucht, was zur Folge hat, dass das Öl ranzig wird. Du kannst gerade bei den Fischölen von einer Haltbarkeit von max. 6 Wochen ausgehen.

    Aus diesem Grund empfehlen wir Dir die Lagerung im Kühlschrank.

    Wieviel Öl darf der Hund bekommen?

    Eine Faustregel in der Rohfütterung besagt folgendes:

    • 0,2 – 0,3 Gramm pro Körpergewicht / pro Tag.

    Bei der Fütterung von Fisch (Lachs) kann auf die tierische Öl-Beigabe verzichtet werden. Da der Fisch oft gute Omega-3 Fettsäuren in seiner natürlichen Form mitbringt.

    Die Ölfütterung könnte folgendermaßen aussehen:

    An 4 Tagen wahlweise und je nach Bedarf pflanzliches Öl wie Borretschöl, Kokosöl oder Hanföl und an einem Tag Lachs oder Dorschlebertran.