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    BARF-Mineralien – So ernährst Du Deinen Hund ausgewogen

    Mineralien dürfen bei einer ausgewogenen Barf – Ernährung nicht fehlen. Diese zählen zu eines der wichtigsten Nahrungsergänzungsmittel für den Hund beim Barfen. Ohne diese wichtigen Mineralstoffe, kann die Gesundheit des Hundes auf Dauer nicht aufrechterhalten werden. Bei uns findest Du eine große Auswahl an unterschiedlichen Mineralien, die deinem Hund nicht fehlen dürfen.

    Hier erfährst Du mehr zu den Mineralien.

     

    9 Ergebnisse

    Mineralien – Die Nahrungsergänzung beim Barfen für Hunde

    In einer ausgewogenen Ernährung sollte man nicht nur auf die Einteilung der Komponenten Muskelfleisch, Innereien, Knochen & Pansen achten, sondern auch auf die Mineralien. Ohne diese wichtigen Mineralstoffe, kann die Gesundheit des Hundes auf Dauer nicht aufrechterhalten werden. Hier stellt sich die Frage welche Mineralien sind das und wo kommen sie her?

    Was sind Mineralien?

    Zu den Mineralien, die ein Hund in vergleichsweise größeren Mengen benötigt, zählen folgende:

    • Magnesium
    • Calcium
    • Natrium
    • Phosphor
    • Schwefel
    • Kalium
    • Chlor
    • Jod

    Was sind die Aufgaben von Mineralstoffen?

    Mineralstoffe sind anorganische Substanzen und Verbindungen, die für den Hund lebensnotwendig sind. Der Hund benötigt die Mineralstoffe für einen gesunden Organismus und somit für ein gesundes Leben.

    Sie sind, auch in ihrer winzigsten Form von besonderer Bedeutung für die Gesundheit des Hundes. Sie übernehmen zahlreiche wichtige Funktionen im Körper und sind an den unterschiedlichsten Prozessen beteiligt. Ohne diese wichtigen Mineralstoffe, kann die Gesundheit des Hundes nicht auf Dauer aufrechterhalten werden. Da der Hund diese nicht selber herstellen kann, müssen sie mit der Nahrung zugeführt werden. Hierbei ist es wichtig, sich auch den Mineralstoffbedarf seines Hundes anzuschauen.

    Aufgaben der Mineralstoffe beim Barfen

    Mineralstoffe sind für unterschiedliche Aufgaben zuständig. Wir haben euch hier die wichtigsten aufgeführt.

    Organismus und Blutkreislauf

    Die Mineralien übernehmen wichtige Aufgaben im Stoffwechsel des Hundes.  Das bedeutet unter anderem die Umwandlung der Nahrung im Verdauungsprozess und das Bilden und Erneuern von Zellen und Zellwänden. Als Enzym- und Hormonbestandteile regeln sie unterschiedliche Abläufe im Körper des Hundes.

    Calcium-Versorgung

    Calcium ist ein Baustein für Knochen und Zähne. Der Körper benötigt relativ viel davon, darum gehört Calcium zu den Mengenelementen.

    Eisen – Versorgung

    Eisen, ein Spurenelement, ist unter anderem an der Produktion des Blutfarbstoffs (Hämoglobin) und am Sauerstofftransport beteiligt. Ebenso notwendig ist es für Eiweißstoffe (Enzyme).

    Jod-Versorgung

    Die Schilddrüse benötigt für ihre Hormone nicht nur Enzyme, sondern auch Jod. Ihre Bedeutung ist hinlänglich bekannt: Jod steuert zum Beispiel die Insulinausschüttung. Die Mineralstoffe beeinflussen einander. Längst ist nicht jede Funktion, jede Wirkung und jedes Wechselspiel ausreichend erforscht und erklärbar. Erst in der ausgeglichenen Gesamtheit aller Bausteine funktioniert der Organismus des Hundes perfekt. Diese Ausgeglichenheit von Mineralstoffen wird die Gesundheit des Darms aufrechterhalten, das Säure-Basen-Gleichgewicht regulieren und somit das Immunsystem stärken. Ein intaktes Immunsystem wiederum kann Krankheitserreger erfolgreich abwehren.

    Wo kommen Mineralien in der Rohfütterung vor?

    Mineralien aus der reinen Fleisch-Rohfütterung

    • Knochen: Calcium, Magnesium, Natrium, Eisen, Kalium
    • Muskelfleisch: Phosphor, Kalium, Magnesium, Natrium
    • Fett: Kalium

    Oft reichen die Mineralien in der reinen Fleisch-Rohfütterung nicht aus.

    Mineralien aus pflanzlichen Erzeugnissen

    Auch in pflanzlichen Erzeugnissen sind Mineralstoffe enthalten, diese lassen sich so genauer bewerten und verabreichen:

    • Algenkalk
    • Seealgenmehl
    • Teufelskralle, Spirulina

    Wie erkenne ich einen Mineralstoffmangel?

    Das ist das tückische an den Mineralstoffen. Dadurch, dass der Organismus des Hundes einen Mangel zeitweise selbst ausgleichen kann, bekommen wir erstmal nichts davon mit. Ein Mange fällt in den meisten Fällen erst auf, wenn es bereits zu spät ist und der Hund erkrankt ist. Es ist nahezu unmöglich, selbst einzuschätzen, ob man mit allen Mineralstoffen ausreichend versorgt ist oder an einem Mangel leidet.

    Tipp: Wenn ihr euch nicht sicher seid, könnt ihr beim Tierarzt eine Blutprobe nehmen lassen um den aktuellen Mineralstoffhaushalt zu prüfen.