Innereien

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    BARF-Innereien – Die Vitamin- und Mineralstofflieferanten fĂŒr Deinen Hund

    Innereien gehören zu den Vitamin- und Mineralstoffbomben beim Barfen. Wir bieten Dir eine Auswahl an Innereien vom Rind, Lamm, Kaninchen, Huhn und der Pute.

    Hier erfÀhrst Du, warum Innereien beim Barfen wichtig sind.

    VerfĂŒttern von Innereien – Warum dĂŒrfen diese beim Barfen von Hunden nicht fehlen?

    Innereien gehören zu den Vitamin- und Mineralstoffbomben beim Barfen. Wie Du diese in Deinen Barf-Plan einbringst und was Du bei der VerfĂŒtterung von Innerein beachten solltest, erfĂ€hrst Du hier.

    Woran denken wir bei dem Wort Innereien?

    Folgende 4 Organe gehören zu den gÀngigsten und bekanntesten Inneren:

    • Herz
    • Leber
    • Niere
    • Milz
    • Lunge

    Der eine hĂ€tte sie gern selbst auf dem Teller, und der andere kann sie nicht mal riechen. Innereien sollten fĂŒr das klassische Barfen zu je einem Drittel aufgeteilt werden:

    • 1/3 Herz
    • 1/3 Leber
    • 1/3 Niere / Milz / Lunge (zu gleichen Teilen)

    Wenn man sich nicht traut den Bedarf des Hundes selbst auszurechnen und zu unsicher ist, kann man durchaus mit verschieden Barf- Rechnern im Internet oder von einer ErnĂ€hrung- Beraterin sich die Menge der Inneren- Portion ausrechnen lassen. Mit einem guten und sicheren GefĂŒhl, fĂŒttert es sich immer besser. Es gibt zwar einige, fertige Innereinmixe auf dem -Markt, allerdings ist es ratsam,  die Inneren selber zu verarbeiten, um so den idealen Wert jeder einzelnen Komponente zu erreichen.

    Hingegen allen GerĂŒchten, die bezĂŒglich der FĂŒtterung von Innereien immer wieder aufkommen: Die FĂŒtterung von Leber, Niere, Mil ist vollkommen unbedenklich. Diese Organe haben zwar den Zweck Giftstoffe aus dem Blut und somit aus dem Organismus des Tieres zu filtern, jedoch bleiben keine RĂŒckstĂ€nde dieser Giftstoffe in dem Organ an sich. Also auch hier keine Angst! Der eisenhaltige Geruch von Leber, Niere und Milz kann durchaus gewöhnungsbedĂŒrftig sein, ist aber vollkommen unbedenklich.  Von der Farbe sind Innereien dunkelrot bis brĂ€unlich. Die Konsistenz ist weich, sehr glatt aber zugleich fest.                                                                                                                                                         

    Schauen wir uns diese vier Vitamin-Lieferanten mal genauer an:

    Die Innereien werden roh verfĂŒttert. Wenn ein Hund Innereien verweigert, weil er es einfach noch nicht kennt, hat man auch die Möglichkeit diese mit heißem Wasser zu ĂŒberbrĂŒhen. Mit der Zeit wird dieser Prozess dann immer weiter verringert, bis man wieder bei dem Zustand „roh“ angekommen ist.

    Auch hier gibt es GerĂŒchte von Parasiten in den Innreinen, doch bleib beruhigt – die MagensĂ€ure Ihres Hundes ist so stark, das diese sogar Knochen zersetzt.

    Innereien sind absolute Vitamin- und NÀhrstoffbomben

    Generell sind Innereien, wie erwĂ€hnt, absolute Vitamin- und NĂ€hrstoffbomben, die in der RohfĂŒtterung nicht fehlen dĂŒrfen!

    Jede einzelne Komponente hat ihren eigenen Vorteil, der unverzichtbar ist. Aus diesem Grund sollte man sich unbedingt an die Aufteilung der Inneren zu je 1/3 halten und nicht nur eine Komponente fĂŒttern.

    Von welchen Tierarten sollte man die Innerein bevorzugen?

    Jedes Tier hat Innereien – also können wir auch die Innereien von jedem Tier verfĂŒttern. NatĂŒrlich sollte man auf die generelle VertrĂ€glichkeit einer bestimmten Tierart achten. Ist Ihr Hund z.B. gegen Rindermuskelfleisch allergisch, sollte man auch keine Rinderinnereien fĂŒttern.

    Von folgenden Tierarten bekommt man problemlos Innereien:

    • Rind
    • Pferd
    • Puten
    • HĂŒhner
    • GĂ€nse
    • Kaninchen
    • Wild

    Es können alle Inneren von einem Tier nehmen, aber auch die Tierart austauschen. Es stellt z.B. kein Problem dar, HĂŒhnerherzen und Kaninchenniere, GĂ€nseleber und Rindermilz zu fĂŒttern. Vorausgesetzt, es liegt keine Allergie oder UnvertrĂ€glichkeit gegen eine bestimmte Tierart vor.

     

    Wichtig zu erwĂ€hnen ist noch, das VerhĂ€ltnis der FĂŒtterung. Bitte nicht an einem Tag die komplette Ration fĂŒr eine Woche an Innereien verfĂŒttern! Das kann schnell zu Durchfall fĂŒhren. Dazu kommt, dass einige dieser o.g. Vitamine nicht vom Körper gespeichert werden können. Das bedeutet, der Hund hĂ€tte dann an diesem Tag eine VitaminĂŒberversorgung und an den anderen Tagen eine Unterversorgung. Besser ist es, die Portionen tĂ€glich zu verfĂŒttern oder auf mindestens 3- Mal in der Woche aufzuteilen.

    Was kann ich machen, wenn der Hund Innereien im Napf ablehnt ?

    Es gibt Hunde, die fressen Innereien auch am StĂŒck ausgesprochen gern, andere verschmĂ€hen die gesamt Futterration. Frisst der Hund Innereien nur ungern, versuchen sie gewolfte Innereien in die Fleisch und GemĂŒseportion unterzumischen. Andernfalls könne die Innereien kurz im heißem Wasser gebrĂŒht oder in der Pfanne gedĂŒnstet werden, um dem Hund diese etwas schmackhafter zu machen.


    Positive und Negative Aspekte der InnereienfĂŒtterung:

    Innereien sind z.T. Entgiftungsorgane und sollten daher angepasst und in Maßen verfĂŒttert werden.
    Bei ĂŒbermĂ€ĂŸiger FĂŒtterung von Innereien, können diese eine stark abfĂŒhrende Wirkung haben. Bekommt der Hund viele Knochen oder neigt zu Knochenkot, kann die FĂŒtterung von Innereien dem entgegenwirken.