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    Rohes BARF-Lammfleisch für Hunde aus der Weidehaltung

    Lammfleisch aus Weidenhaltung ist nicht nur gesund für Deinen Hund, es gilt neben Pferdefleisch auch als Allergiker Fleisch und ist somit eine gute Alternative für alle Hunde.
    Du möchtest erfahren, was man vom Lamm füttern kann und welche Besonderheiten die einzelnen Produkte haben?
    Hier erfährst Du alle wichtigen Informationen zu unserem Lammfleisch aus Weidenhaltung.

    11 Ergebnisse

    Lammfleisch für Hunde aus der Weidehaltung

    Als Lamm bezeichnet man ein Schaf bis zu einem Alter von einem Jahr. Was man von einem Lamm füttern kann und welche Besonderheiten die einzelnen Bestandteile haben, erfährst Du hier.

    Warum Lammfleisch sich fürs Barfen eignet

    Lammmuskelfleisch hat einen Fettgehalt von 3,7 g – 12 g / pro 100g, und gehört damit zu den mageren Fleischsorten. Lammfleischabschnitte sind für den menschlichen Einzelhandel nicht geeignet- für unsere Hunde jedoch schon. Hier liegt der Fettgehalt meistens höher, was wir Barfer allerdings in den meisten Fällen sehr begrüßen.  

    Bei Lammfleisch sticht als erstes das hochwertige Eiweiß ins Auge. Doch auch für alle B-Vitamine, vor allem Vitamin B12, ist Lammfleisch eine hervorragende Quelle.  Vitamin B12 steht für die Unterstützung der Bildung von roten Blutkörperchen und beugt so  Anämien vor. Es steigert das Wachstum und die Appetit, mildert Reizbarkeit und steigert die Energie.

    Wichtig zu erwähnen wäre auch, dass es hilft Fette, Eiweiße und Kohlenhydrate richtig zu verwerten.

    Lammfleisch als Allergiker Fleisch

    Lammfleisch eignet sich- ähnlich wie das Pferdefleisch-durch seine Verträglichkeit und einer geringen Belastung  für Hunde mit Allergien. Wer das erste Mal Lammfleisch füttert, wird merken, dass Lammfleisch einen leichten Eigengeruch hat. Dies ist jedoch vollkommen unbedenklich.  

    Neben dem nährstoffreichen Muskelfleisch, haben auch der Lammpansen, die Lamminnereien und die Knochen ihre Daseinsberechtigung in der ausgewogenen Fütterung.

    Der Lammknochen beim Barfen

    Die Lammrippen und das Lammbrustbein, welche beide zu den weiche Knochen zählen und nicht splittern, eignen sich für den Junghund /Anfängerhund ebenso wie für den adulten Hund. Somit muss keiner auf die natürliche Versorgung von Kalzium verzichten (Lamm 12 mg /je 100 g). Bitte beachte jedoch immer den Richtwert von 15 % Knochenportion für Deinen Hund und achte darauf, dass die Knochen immer roh gefüttert werden.

    Lammfett beim der Rohfütterung

     

    Eine der wichtigsten Grundlagen bei der Rohfütterung stellt der Fettanteil pro Tag dar. Hierbei sollte man darauf achten, dass man die Tagesportion zwischen 15 % und 20 % nicht unter- und überschreitet. Dr Hund bezieht aus dem Fett seine Energie um seine Körperfunktionen aufrecht zu erhalten und Leistungen zu bringen. Aus diesem Grund sollten Hunde mit einem normalen Aktivitätsgrad immer um die 15 % Fett und z.B. Sporthunde/Leistungshunde um die 20 % Fett erhalten. Auch hier spricht das Lammfett aufgrund seiner guten Verträglichkeit für sich selbst.  

    Die Lamminnereien als Nährstofflieferant

    Wie alle Innereien von jedem Tier, bringen auch die Lammniere und das Lammherz, die wichtigsten Nährstoffe und Vitamine mit, die Du für Deinen Hund brauchst. Denke auch hier daran die richtige Menge und das richtige Verhältnis zu füttern.

    Warum das Lamm aus der Weidehaltung?

    In erster Linie, aus der Liebe zum Tier.

    Weidehaltung heißt zunächst, dass sich die Tiere das ganze Jahr oder saisonbedingt auf einer Weide aufhalten. Hier haben sie Unterstell-Möglichkeiten und ebenso immer frisches Wasser zur Verfügung.

    Ein Schaf und ihre Lämmer können sich auf einer Weide frei bewegen. So wird, im Gegensatz zu der Stallhaltung, die Gesundheit gefördert. Die Lämmer sind von Anfang an den Witterungsverhältnissen ausgesetzt. So kann sich ein gutes und stabiles Immunsystem aufbauen. Die Tiere werden weniger krank und somit werden den Lämmern viel weniger Medikamente verabreicht. Auch stressbedingte  Krankheiten sind im Gegensatz zu der Stallhaltung fast ausgeschlossen. Das wirkt sich natürlich auf die Fleischqualität aus.

    Durch das laufen im Gras können sich keine Infektionen an den Klauen bilden, da diese immer wieder gereinigt werden und sich abtrocknen.  Auch die Gelenke und Beine werden geschont.

    Ein weiterer Vorteil der Weidehaltung  ist die natürliche und permanente Vitaminversorgung durch die frischen verschiedenen Gräser.

    Ein weiterer Aspekt den man nicht vergessen sollte ist unsere Wirtschaft. Fleisch und Milcherzeugnisse aus Weidehaltung sind mit einem Preisaufschlag versehen, welcher bei den Schafhirten allerdings auch ankommt. So leisten wir unseren Beitrag für eine artegerechte Haltung der Tiere, unsere Umwelt und gleichzeitig unserer Wirtschaft.