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    Rohes BARF-Kaninchenfleisch aus Bodenhaltung online bestellen

    Kaninchenfleisch zählt zu einem der gesündesten Fleischsorten beim Barfen. Es ist nicht nur fettarm, sondern auch reich an Nährstoffen, die gebarfte Hunde benötigen. Wir bieten dir eine große Auswahl von verschiedenen Produkten wie Kaninchenohren, Kaninchenkarkasse, Kaninchenfleisch und vieles mehr.

    Du möchtest erfahren, warum Kaninchenfleisch besonders gut für deinen Hund ist ? Dann haben wir hier alle wichtigen Informationen für dich zusammengestellt.

    9 Ergebnisse

    Kaninchenfleisch aus Bodenhaltung – So barfen Sie auf jeden Fall gesund

    Was genau ist das gesunde an der Fütterung von Kaninchen? Und wo liegen die Vorteile in der Fütterung eines Kaninchens?Warum Kaninchenfleisch besonders ist, haben wir euch hier zusammengefasst.

    Kaninchenfleisch beim Barfen

    Kaninchenfleisch ist aufgrund seiner niedrigen Fettwerte und seiner hohen Nährstoffe ganz klar „gesundes Fleisch“. Die Vorzüge sind somit ein niedriger Kaloriengehalt und ein hoher Eiweißgehalt. Die Nährstoffzusammensetzung von Kaninchenfleisch hat noch einen weiteren Vorteil: Es liefert einen hohen Anteil an Omega 6- und Omega 3-Fettsäuren und hat einen geringen Gehalt an Cholesterin.

    Kaninchenfleisch zeichnet sich durch eine sehr gute Bekömmlichkeit des Eiweißes und der Fette aus. Somit ist es durch aus als „Allergiker- Fleisch“ oft in der Verwendung. Es ist zartrosa und erinnert an Hähnchenbrustfilet.

     

    Das Kaninchenfleisch als Allrounder beim Barfen

    Aber das Kaninchen ist mehr als nur ein Lieferant des Muskelfleisches. Das Kaninchen ist ein „Allrounder“. Es ist durchaus möglich ein komplettes Kaninchen zu verfüttern! Mit Fell, Innereien, Knochen und allem Drum und Dran. Wem das jetzt allerdings zu sehr auf den Magen schlägt, der kann auch die einzelnen Komponenten füttern. Schauen wir uns diese einmal an.

    Kaninchenohren/ Kaninchenläufe:

    Diese zählen zu der Kategorie Knorpel/Knochen und sind somit ein Calcium Lieferant. Man kann diese mit oder ohne Fell füttern. Wenn das Fell mitgefüttert wird, haben dieses die gute Eigenschaft, den Darm „zu reinigen“ – da das Fell nicht sofort zersetzt wird.
    Doch hier bitte auch in Maßen, es sollte sich dabei um Leckereien „zwischendurch“ handeln. Zu viel Fell könnte Verstopfung verursachen. Außerdem sind es zusätzliche Kalorien und auch zusätzliches Calcium. Man sollte immer in der Rohfütterung die individuellen Richtwerte im Auge behalten und diese nicht zu überschreiten. Denn eine Überversorgung kann auch zu gesundheitlichen Problemen führen.

    Kaninchenköpfe und Kaninchenkarkassen:

    Auch interessant sind Kaninchenköpfe und Kaninchenkarkassen (so bezeichnet man den Brustbereich, Rippen oder auch Rumpf eines Tieres). Sie zählen zu den weichen Knochen und sind somit für jeden Hund geeignet. Die rohen fleischigen Knochen können auch als komplette Calciumquelle gefüttert werden.

    Generell kannst Du alle Knochen von einem Kaninchen füttern, da es sich um ein kleines Tier handelt und wir von weichen Knochen sprechen. Somit sind alle Knochen für einen Hund zur Fütterung geeignet. Tragende Knochen findet man erst bei Tieren ab der Größe einer Pute. Ab dieser Größe sprechen wir von tragenden Knochen, die für den Hund und seine Zähne zu hart sein könnten.

    Die Bodenhaltung von Kaninchen – Nur dann schmeckt das Fleisch auch richtig gut!

    Leider ist es in vielen Betrieben noch der Fall das Kaninchen in engen kleinen Käfigen gehalten und gezüchtet werden (ähnlich wie man es aus den Hühnerbetrieben kennt). Doch da machen wir nicht mit! Von uns werden nur Betriebe unterstützt die Ihren Betrieb mit ‘Bodenhaltung“ führen. Bei dieser Bodenhaltung wachsen die Tiere mit mehr Freiraum und in einer natürlicheren Atmosphäre auf.

    Zu ihrem natürlichen Verhalten gehören Bewegungs– und Beschäftigungsmöglichkeiten, die ihnen in der Bodenhaltung zur Verfügung stehen. Im Gegensatz zu der Stall-/Käfighaltung hat hier jeden Tier mehr Platz, mehr natürliches Tageslicht und mehr Spielraum. Des Weiteren stehen ihnen Heu, Holz und Versteckmöglichkeiten zur Verfügung um ihrem natürlichen Verhalten nachzugehen.

    Eine zweite Ebene wird dieses Verhalten noch weiter fördern und auch ältere Tiere können sich so zurückziehen und Rivalen ausweichen.

    Durch diese Art der Haltung sind die Tiere viel weniger Stress ausgesetzt und Krankheiten die mit Medikamenten behandelt werden müssen, sind bedeutend weniger. Das wirkt sich auf die Qualität des Fleisches natürlich positiv aus. Mit der Bodenhaltung schützen wir nicht nur die Tiere, sondern auch die Umwelt und die Wirtschaft.