Kaninchenfleisch

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    BARF-Kaninchenfleisch aus Bodenhaltung online bestellen

    Kaninchenfleisch zĂ€hlt zu einem der gesĂŒndesten Fleischsorten beim Barfen. Es ist nicht nur fettarm, sondern auch reich an NĂ€hrstoffen. Wir bieten dir eine große Auswahl von verschiedenen Produkten wie Kaninchenohren, Kaninchenkarkasse, Kaninchenfleisch und vieles mehr.

    Du möchtest erfahren, warum Kaninchenfleisch besonders gut fĂŒr deinen Hund ist ? Dann haben wir hier alle wichtigen Informationen fĂŒr dich zusammengestellt.

    Kaninchenfleisch aus Bodenhaltung – So barfen Sie auf jeden Fall gesund

    Was genau ist das gesunde an der FĂŒtterung von Kaninchen? Und wo liegen die Vorteile in der FĂŒtterung eines Kaninchens?Warum Kaninchenfleisch besonders ist, haben wir euch hier zusammengefasst.

    Kaninchenfleisch beim Barfen

    Kaninchenfleisch ist aufgrund seiner niedrigen Fettwerte und seiner hohen NĂ€hrstoffe ganz klar „gesundes Fleisch“. Die VorzĂŒge sind somit ein niedriger Kaloriengehalt und ein hoher Eiweißgehalt. Kaninchenfleisch liefert einen hohen Anteil an Omega 6- und Omega 3-FettsĂ€uren und hat einen geringen Gehalt an Cholesterin.

    Kaninchenfleisch zeichnet sich durch eine sehr gute Bekömmlichkeit des Eiweißes und der Fette aus. Somit ist es durch aus als „Allergiker- Fleisch“ oft in der Verwendung. Es ist zartrosa und erinnert an HĂ€hnchenbrustfilet.

     

    Das Kaninchenfleisch als Allrounder beim Barfen

    Aber das Kaninchen ist mehr als nur ein Lieferant des Muskelfleisches. Das Kaninchen ist ein „Allrounder“. Es ist durchaus möglich ein komplettes Kaninchen zu verfĂŒttern! Mit Fell, Innereien, Knochen und allem Drum und Dran. Wem das jetzt allerdings zu sehr auf den Magen schlĂ€gt, der kann auch die einzelnen Komponenten fĂŒttern. Schauen wir uns diese einmal an.

    Kaninchenohren/ KaninchenlÀufe:

    Diese zĂ€hlen zu der Kategorie Knorpel/Knochen und sind somit ein Calcium Lieferant. Man kann diese mit oder ohne Fell fĂŒttern.
    Doch hier bitte auch in Maßen, es sollte sich dabei um Leckereien „zwischendurch“ handeln. Zu viel Fell könnte Verstopfung verursachen. Außerdem sind es zusĂ€tzliche Kalorien und auch zusĂ€tzliches Calcium. Man sollte immer in der RohfĂŒtterung die individuellen Richtwerte im Auge behalten und diese nicht zu ĂŒberschreiten. Denn eine Überversorgung kann auch zu gesundheitlichen Problemen fĂŒhren.

    Kaninchenköpfe und Kaninchenkarkassen:

    Auch interessant sind Kaninchenköpfe und Kaninchenkarkassen (so bezeichnet man den Brustbereich, Rippen oder auch Rumpf eines Tieres). Sie zĂ€hlen zu den weichen Knochen und sind somit fĂŒr  Hunde jeden Alters geeignet. Die rohen fleischigen Knochen können auch als komplette Calciumquelle gefĂŒttert werden.

    Generell kannst Du alle Knochen von einem Kaninchen fĂŒttern, da es sich um ein kleines Tier handelt und wir von weichen Knochen sprechen. Somit sind alle Knochen fĂŒr einen Hund zur FĂŒtterung geeignet. Tragende Knochen findet man erst bei Tieren ab der GrĂ¶ĂŸe einer Pute. Ab dieser GrĂ¶ĂŸe sprechen wir von tragenden Knochen, die fĂŒr den Hund und seine ZĂ€hne zu hart sein könnten.

    Die Bodenhaltung von Kaninchen – Nur dann schmeckt das Fleisch auch richtig gut!

    Leider ist es in vielen Betrieben noch der Fall das Kaninchen in engen kleinen KĂ€figen gehalten und gezĂŒchtet werden (Ă€hnlich wie man es aus den HĂŒhnerbetrieben kennt). Doch da machen wir nicht mit! Von uns werden nur Betriebe unterstĂŒtzt die Ihren Betrieb mit ‘Bodenhaltung“ fĂŒhren. Bei dieser Bodenhaltung wachsen die Tiere mit mehr Freiraum und in einer natĂŒrlicheren AtmosphĂ€re auf.

    Zu ihrem natĂŒrlichen Verhalten gehören Bewegungs– und BeschĂ€ftigungsmöglichkeiten, die ihnen in der Bodenhaltung zur VerfĂŒgung stehen. Im Gegensatz zu der Stall-/KĂ€fighaltung hat hier jeden Tier mehr Platz, mehr natĂŒrliches Tageslicht und mehr Spielraum. Des Weiteren stehen ihnen Heu, Holz und Versteckmöglichkeiten zur VerfĂŒgung um ihrem natĂŒrlichen Verhalten nachzugehen.

    Eine zweite Ebene wird dieses Verhalten noch weiter fördern und auch Ă€ltere Tiere können sich so zurĂŒckziehen und Rivalen ausweichen.

    Durch diese Art der Haltung sind die Tiere viel weniger Stress ausgesetzt und Krankheiten die mit Medikamenten behandelt werden mĂŒssen, sind bedeutend weniger. Das wirkt sich auf die QualitĂ€t des Fleisches natĂŒrlich positiv aus. Mit der Bodenhaltung schĂŒtzen wir nicht nur die Tiere, sondern auch die Umwelt und die Wirtschaft.