Geflügel

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    BARF-Geflügelfleisch für Hunde

    Geflügel ist das am weitesten verbreitete Fleisch in der Fütterung. Wir bieten eine breite Produktpalette von Innereien, Muskelfleisch bis Knochen von regionalen Höfen aus der Eifel.

    Hier erfährst Du, was Du über das Geflügel und die Verfütterung wissen solltest.

    Geflügelfleisch für Hunde – Geschmackvoll Barfen

    Das Geflügelfleisch stellt eine oft gewählte Fleischsorte beim Barfen von Hunden dar, die eine ganze Produktpalette bedient. Doch schauen wir uns den Oberbegriff Geflügel mal an, um das Wichtigste zu verstehen und auch nutzen zu können.

    Was zählt zu Geflügelfleisch beim Barf?

    Unter diesen Begriff fallen folgende Tierarten:

    • Hühner
    • Puten
    • Gänse
    • Ente
    • Taube
    • und im weitesten Sinne auch Strauß.

    Das Wort „Geflügel“ wird jedoch umgangssprachlich meistens mit den Tierarten Huhn und Pute in Verbindung gebracht. Huhn und Pute zählen eher zu den mageren Fleischsorten – im Gegensatz zum Gänse- und Entenfleisch. Die Nährwerte des Geflügelfleisches ähneln sich generell untereinander. Worin sie sich allerdings unterscheiden, ist der Fettgehalt und das somit enthaltene Cholesterin.

     

     

     

     

    Hier ein kleiner durchschnittlicher Einblick:

    • Calcium 138 mg/ 100 Gramm
    • Magnesium 12 mg/ 100 Gramm
    • Eisen 1,6 mg/ 100 Gramm

    Enthaltene Vitamine: A, C, D, B12

    Der Fettgehalt beim Geflügel

    Putenbrustfleisch und auch Hühnerbrustfleisch haben zwischen 2-6 % Fett. Anders sieht es aus, wenn Fett in Form von Geflügelhaut an dem Fleisch ist.  Die Geflügelhaut ist als Fett anzurechnen. So kommt man dann schnell auf 12 – 18 % Fett pro Portion. In der Rohfütterung solltest Du immer auf einen Fettgehalt von 15 % – 20 % unbedingt achten, da dieser die Energiequelle für den Hund ist. Umso schöner ist es, wenn das Fleisch einen natürlichen Fettgehalt von mind. 15 % bereits natürlich beinhaltet.

    Denke bei dem mageren Brustfleisch bitte immer daran, zusätzlich Fett zu füttern.

    Was kann man beim Barfen von dem Geflügelfleisch wie Huhn oder der Pute verfüttern?

    Muskelfleisch vom Huhn oder Pute beim Barfen

    Brust: Die Brust ist das größte und gängigste Fleischstück vom Geflügel.  Unterteilt wird sie in das größere Außenfilet und das wesentlich kleinere Innenfilet

    Keule und Schenkel: Die Keule enthält zahlreiche kleinere Muskeln, die durch dünne Fettschichten voneinander getrennt sind

    Knochen vom Huhn oder Pute beim Barfen

    Generell gelten Geflügelknochen als weiche Knochen und sind somit problemlos zur Fütterung geeignet. Allerdings solltest Du ab einer bestimmten Größe einer Pute auf tragende Knochen (Beinknochen) verzichten. Diese können schon sehr hart sein und stellen somit ein Risiko dar. Die Zähne deines Hundes könnten durch das Beißen auf dem harten Knochen kleine Mikrorisse bekommen, die so einen Nährboden für Bakterien bilden.

    Flügel: Die Flügel enthalten nur sehr wenig Fleisch. Diese zählen zu den rohen fleischigen Knochen in der Rohfütterung.

    Rücken: Der Rücken von Geflügel, oder auch Karkasse genannt, hat wenig Fleisch und zählt auch zu den rohen fleischigen Knochen in der Rohfütterung. Hierbei handelt es sich um weiche Knochen, die gut von Jung- und Seniorhunden angenommen werden.

    Hals: Der Hals enthält um die Wirbelsäule herum Fleisch, das langfaserig ist. Auch der Hals gehört somit zu den rohen fleischigen Knochen.

    Innereien vom Huhn under der Pute beim Barfen

    Die Vitaminbomben in der Rohfütterung stellen die Innereien dar. Aufgrund der vielen lebenswichtigen Nährstoffe in den Innereien, sollte man unbedingt darauf achten, diese regelmäßig und ausgewogen zu füttern.

     

     

     

     

    Von den Innereien des Huhns oder einer Pute darf alles gefüttert werden – hier gibt es einiges an Auswahl:

    • Hühnerherzen
    • Entenleber
    • Putenherz 

    Das Praktische an den Innereien von kleinen Tieren, wie des Huhns, ist deren Größe.

    Geflügelinnereien lassen sich zügig und leicht ohne großes Zerkleinern portionieren und können sogar meistens im Ganzen bleiben. Gerade Hundebesitzer mit kleinen Hunden, und somit kleinen Portionen, wissen das schnell zu schätzen. Geflügel ist das am weitesten verbreitete Fleisch in der Fütterung – was auf den ersten Blick betrachtet wohl auch am Preis liegt. Dies steht natürlich leider oft im Zusammenhang von einem Überangebot und schlechten Haltungsbedingungen. Aus dem Grund achtet bei dem Kauf auf die Haltungsbedingungen. Aus Respekt vor dem Tier uns unserer Umwelt.