Bio Kokosöl für Hunde

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* Nativ * BIO * Kaltgepresst * Ökologische Herstellung * Fütterungsempfehlung : 1-2 g pro 10 kg Körpergewicht * DE-Öko-064

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Die Wirkung von Kokosöl für Hunde

Kokosöl ist heutzutage sehr beliebt. Man verwendet es als Nahrungsergänzungsmittel, zum Kochen, als selbstgemachte Zahnpaste, als Zusatzstoff bei Deodorants, als befeuchtende Körpercreme für die Haut oder auch als Haarkur. Obwohl Nahrungsergänzungsmittel bei vielen Hundehaltern für Verwirrung stiftet, wissen viele doch um den Nutzen der Fütterung von Omega-3 haltigen Ölen wie zum Beispiel Fisch-, Krill oder Leinsamen-Öl für den Hund. Diese Öle enthalten essenzielle Fettsäuren.

Was ist Kokosöl?

Kokosöl besteht aus mehr als 90% gesättigten Fettsäuren, darunter auch den so genannten mittelkettigen Triglyceride. Diese Triglyceride sind aus individuellen Fettmolekülen zusammengesetzt. Kokosöl besteht zu 64% aus mittelkettigen Fettsäuren (MKT = Mittelkettige Triglyceride). Möchte man das Ganze noch weiter aufspalten, so kann man die MKT im Kokosöl noch weiter unterteilen: 48% Laurinsäure 8% Caprylsäure 7% Caprinsäure sowie in Myristin- und Palmsäure. Kokosöl enthält auch ungefähr 2% Linolsäure (mehrfach ungesättigte Fettsäuren) und ungefähr 6% Ölsäure (einfache ungesättigte Fettsäuren). Welche Art von Kokosöl sollte man kaufen? Im Unterschied zu manch anderen Ölen, die beim Erhitzen giftig werden können, ist Kokosöl selbst bei hohen Kochtemperaturen sehr hitzefest. Genau wegen dieser Stabilität, oxidiert es sehr langsam, es wird nicht so schnell ranzig und ist bis zu zwei Jahre problemlos lagerbar. Nimm am besten natives Kokosöl, bevorzugt in BIO – Qualität und das am besten im Glas und nicht in einer Kunststoffdose. Es gibt auch noch eine andere Form des Kokosöls und zwar das so genannte raffinierte Kokosöl, welches auch RBD-Kokosöl genannt wird. RBD steht für Refinded-Bleached-Deodorized, was so viel heißt wie raffiniert-gebleicht und desodoriert. Es ist besser RBD-Kokosöle zu vermeiden, weil sie erhitzt und gefiltert werden. Dieser Vorgang führt möglicherweise zum Verlust von Nährstoffen aus dem Kokosöl. Falls der Hund jedoch den Geschmack von Kokosöl nicht leiden kann, dann kann man auch RBD-Kokosöl verwenden, da dessen Geschmack wesentlich neutraler ist als der Geschmack von nativem Kokosöl. Wie viel Kokosöl solltest Du an Deinen Hund verfüttern? Als täglichen Futterzusatz sollte man sich langsam an die Menge herantasten. Pro 10kg Körpergewicht sollte der Hund ungefähr 1TL (Teelöffel) pro Tag erhalten. Beginnen solltest Du allerdings mit 1/4 dieser Menge, um weichen Kot, aufgrund der Ölbeigabe, zu vermeiden. Verträgt Dein Hund diese Menge, dann kannst Du schrittweise die Menge erhöhen, bis Du die empfohlene Tagesdosis erreicht hast. Eventuell ist es auch ratsam die optimale Dosierung für das Gewicht des jeweiligen Hundes mit dem Tierarzt festzulegen. Manche Hunde lieben es, wenn sie Kokosöl von einem Löffel (oder von den Händen) ablecken dürfen, aber manche fressen das Kokosöl auch lieber mit dem Futter mit.

Weitere Informationen

Gewichtk.A.
ml

1000, 1000-fba, 1500, 2000, 2500, 500, 500-fba