Unsere Barf-Experte stellt sich vor

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Hallo zusammen, heute stellen wir uns nun auch mal vor. Wir, das sind Kessy und Felix ☺ und wir haben die große Ehre, Artikel zu allen Themen rund um das Thema Barf und Ernährung mit euch zu teilen. Solltet ihr einmal Fragen oder Anregungen haben, teilt sie uns gerne mit.

Kessy ist eine fünfjährige Mischlingshündin (Jack-Russel-Terrier/ kleiner Münsterländer) aus dem Tierheim und wird, seit sie bei uns ist, gebarft. Kessy wurde aufgrund schlechter Haltung ins Tierheim gebracht und galt dort als „Problemhund“. Sie hatte Probleme mit anderen Hunden, hat zum Teil auch Menschen gebissen und hörte auf niemanden. Aber zwischen uns stimmte sofort die Chemie und selbst die Mitarbeiter des Tierheims waren überrascht, wie viel Nähe und Vertrauen Kessy uns von Beginn an schenkte. So war für uns vom ersten Moment an klar: DIESER Hund muss es werden und nach zahlreichen Besuchen, wurde sie es auch.

Kessy galt als „Problemhund“, doch zwischen uns stimmte sofort die Chemie

 

Natürlich war auch für uns der Anfang nicht problemlos. Kessy war sehr aufgedreht, unsicher und gegenüber anderen Menschen teilweise noch aggressiv und so mussten wir viel Zeit und Geduld investieren um Kessy zu zeigen, dass es auch gute Menschen gibt, aber diese Mühen haben sich gelohnt. Kessy ist schnell ruhiger geworden, vertraut uns, spielt mit anderen Hunden und lässt sich problemlos ableinen. Momentan beginnen wir sogar mit dem Zughundesport, damit wir ihrem enormen Bewegungsdrang gerecht werden. Wir trainieren dabei fast täglich mit ihr und sie macht  große Fortschritte.

Ernährung bei Kessy – Unser Entschluss zu BARF

Schon bevor Kessy bei meiner Freundin und mir einzog, stand für uns aus unserer Liebe zu Hunden und nach intensiver Lektüre verschiedenster Bücher und Vorträge fest, dass wir Kessy nicht nur Liebe schenken wollen. Uns liegt es ganz besonders am Herzen, dass Kessy nun ein glückliches, gesundes und aktives Leben führen kann, so wie sie es in ihren jungen Jahren leider nicht konnte. Und genau deshalb BARFEN wir. Meine Freundin und ich achten beide auf unsere Ernährung und deshalb soll unser Hund genauso natürlich und gesund ernährt werden. Wir haben beide Spaß daran zu sehen, dass Kessy ihr Futter wirklich gerne frisst und gut verträgt. Im Tierheim gab es Trockenfutter oder Nassfutter, beides fraß Kessy nur ungern, wenn sie überhaupt fraß.  Diese Probleme kennen wir heute nicht mehr. Wenn wir Kessy eine ausgewogene Barfmahlzeiten zubereiten, wartet Kessy schon ungeduldig auf ihren Napf und man kann sprichwörtlich sehen, wie ihr das Wasser im Mund zusammen läuft. Das ist Bestätigung genug, glaube ich. Auch können wir bei Kessy alle Vorteile die Barf bietet feststellen, wie z.B. glänzendes Fell, geringere Kotmenge, stärkeres Immunsystem…! Wir sind also vollkommen vom Thema Barf überzeugt und informieren uns sehr umfassend darüber, um Kessy wirklich optimal zu versorgen. Daher  freuen wir uns auch über jeden anderen Hundebesitzer, der seinem Liebling mit Hilfe von Barf ein gesundes, aktives und glückliches Leben ermöglichen möchte und teilen gerne unsere Erfahrungen mit euch.  

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Zum Spezialartikel:   Zweckentfremdet: „Einmal seidig-glänzend bitte!“
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Felix & Kessy Wir, das sind Kessy und Felix und wir haben die große Ehre Artikel zu allen Themen rund um das Thema Barf und Ernährung mit euch zu teilen. Solltet ihr einmal Fragen oder Anregungen haben, teilt sie uns gerne mit.Kessy ist eine fünfjährige Mischlingshündin (Jack-Russel- Terrier/ kleiner Münsterländer) aus dem Tierheim und wird, seit sie bei uns ist, gebarft. Kessy wurde aufgrund schlechter Haltung ins Tierheim gebracht und galt dort als "Problemhund". Sie hatte Probleme mit anderen Hunden, hat zum Teil auch Menschen gebissen und hörte auf niemanden. Aber zwischen uns stimmte sofort die Chemie und selbst die Mitarbeiter des Tierheims waren überrascht, wie viel Nähe und Vertrauen Kessy uns von Beginn an schenkte. So war für uns vom ersten Moment an klar: DIESER Hund muss es werden und nach zahlreichen Besuchen, wurde sie es auch.

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